Florian Knöppler liest aus seinem Buch „Mit dem ersten Licht“
Arne hat eine liebevolle Familie, gute Freunde und allen Grund mit seinem Leben zufrieden zu sein. Und doch ist er in einer tiefen Einsamkeit gefangen.
Florian Knöppler liest aus seinem Buch „Mit dem ersten Licht“
Arne hat eine liebevolle Familie, gute Freunde und allen Grund mit seinem Leben zufrieden zu sein. Und doch ist er in einer tiefen Einsamkeit gefangen.
Nick Wilder liest aus seinem Buch „Vaterliebe“
Er und sein Co-Autor Richard Opper erzählen von den Schatten der Vergangenheit und den unauslöschlichen Spuren, die Schuld, Identität und Liebe im Leben hinterlassen.
Elli Unruh liest aus ihrem Buch „Fische im Trüben“
Erzählt wird die Geschichte einer deutsch-mennonitischen Familie, die bis Ende der 80er Jahre in der Sowjetunion, im südlichen Kasachstan, lebte.
Janne Mommsen liest aus seinem Buch „Das Licht in den Wellen“
Von Föhr nach New York und zurück – ein Leben zwischen den Meeren.
Marion Lagoda liest aus ihrem Buch „Ein Garten über der Elbe“
Hamburg 1913: Als Hedda ihre Stelle als Obergärtnerin bei der jüdischen Bankiersfamilie Clarenburg antritt,
Katja Lewina liest aus ihrem Buch „Was ist schon für immer“
Sterben – das tun doch immer nur die Anderen, die Kranken, die Alten.
Spätestens seit dem Ende des 18. Jahrhunderts, mit der Sammelleidenschaft des Ehepaares Doos, beginnt die Geschichte der öffentlich zugänglichen Büchereien in Wilster. Kanzleirat Johann Hinrich Doos und seine Frau Louise, ihr wurde ein halbes Jahr vor ihrem Tod am 15.6.1829 vom Dänischen König der Titel einer Etatsrätin verliehen, hatten bis zu diesem Zeitpunkt 5000 Werke in 10.000 Bänden gesammelt, unter ihnen befanden sich kostbare Kupferbände, Landkarten und Holzschnitte, alte bibliophile, aber auch zeitgenössische Werke aus den Bereichen Naturwissenschaften, Geschichte, Philosophie, Theologie und Rechtswissenschaften.
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